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Das Rhön-Dorf
Erlebniskaufhaus mit Rhöner Spezialitäten.
Das Erlebniskaufhauf "Rhön-Dorf" ist Vielfalt unter einem Dach.
Auf einer 600qm-Fläche werden über 2000 typische und charakteristische Produkte von einheimischen Produzenten der Rhön angeboten.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr;
Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr,
                     Sonn- und Feiertag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
und 1. Und 2. Januar geschlossen!
u.v.m



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Der Berg Milseburg
ist mit 835 m eine der höchsten Erhebungen der Rhön. Der markante Basaltfelsen befindet sich etwa 25 km östlich von Fulda in der Nähe des Dörfchens Danzwiesen, in der Gemeinde Hofbieber.
Der Berg bezog seinen Namen aufgrund einer Sage über den "Riesen Mils", der hier im Verbund mit dem Teufel sein Unwesen getrieben haben soll. Der Heilige Gangolf soll ihn schließlich bezwungen haben. Danach brachte sich der "Riese Mils" selbst um. Der Teufel bedeckt den Leichnam schließlich mit Steinen - das ist die heutige Milseburg.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Berg in einer Urkunde Kaiser Ottos II. am 25. Juli 980. Hierin wurde die Milsiburg als Grenzort zwischen dem Bereich des Klosters Fulda und des zu Hünfeld gehörigen Gebietes erwähnt. Die Bezeichnung als Burg lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass bereits zu dieser Zeit eine Burg auf dem Berg existierte. Allerdings wird erstmals im Jahr 1119 auf eine solche Anlage urkundlich hingewiesen. Diese Burg hat sich auf dem der Milseburg vorgelagerten Bergsporn Liedenküppel befunden, wie spärliche Überreste beweisen. Die Anlage der 'Burg' war mit 21 x 24 m sehr klein. Man vermutet, dass sie spätestens im 13. Jahrhundert verlassen und dann allmählich verfallen ist.
Die Milseburg ist einer der bekanntesten Berge in der Region und ein beliebtes Ausflugsziel. Zahlreiche Wanderer besteigen den Berggipfel um die beeindruckende Ausicht zu erleben und die unmittelbar vor dem Gipfel gelegene Ausflugsgaststätte zu besuchen. Auf der Bergspitze befindet sich eine Kreuzigungsgruppe aus dem Jahre 1756, unterhalb des Gipfels eine kleine Wallfahrtskapelle zu Ehren des Heiligen Gangolfs.
Die Milseburg, genannt "Perle der Rhön" ist eines der beliebtesten Wander- und Ausflugsziele im Biosphärenreservat Rhön. Der markante Basaltfelsen steht unter Naturschutz und befindet sich etwa 25 km östlich von Fulda in der hessischen Rhön, unweit des Künstlerdorfs Kleinsassen.


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Die Wasserkuppe
Ca. 35 km von hier entfernt liegt die sog. Wasserkuppe ( 950 m ü.N.). Sie ist die höchste Erhebung der Rhön und zugleich ihr Mittelpunkt. Die Wasserkuppe begeistert mit ihrer Sommerrodelbahn auch die kleinen Gäste. Auch Segel-, Modell- und Drachenflieger kommen hier auf ihre Kosten. In den Wintermonaten schätzt man sie als attraktives Wintersportzentrum



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Baumkronenpfad Hoherodskopf


Hoherodskopf ca. 45 Min. Fahrtzeit


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 Noahs Segel




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Naturlehrpfad Schwarzes Moor
Der Moorlehrpfad im Naturpark und Biosphärenreservat Rhön ist eines der bedeutendsten Hochmoore Mitteleuropas.
Das Schwarze Moor ist Bestandteil des europaweiten Schutzgebietsnetzes NATURA 2000.
Als Teil der Kernzonen im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön ist es ein Schaufenster der Natur und verdient unseren besonderen Schutz.

Hier im Hochmoor ist eine Vielzahl an seltenen Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Um möglichst vielen Besuchern diesen europawei gefährdeten Lebensraum nahe zu bringen, wurde der Bohlensteg durch den Naturpark eingerichtet. Er hat eine Länge von etwa 2,2 km. Entlang des Steges vermitteln 23 Info-Tafeln Wissenswertes über das Schwarze Moor.


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                           Wildpark Knüll
Das Naturzentrum Wildpark Knüll (ca. 50 km) liegt in der Nähe der Kreisstadt Homberg (Efze) im schönen Knüllgebirge. Auf 50 ha Fläche werden ca. 450 Tiere aus 40 Arten gezeigt.

Überregional bekannt wurde der Wildpark durch seine besondere Haltung verschiedener 
Hirscharten und von Wildschafen. Diese können sich im Park frei bewegen. Der Parkbesucher kann zwischen diesen Tieren wandern und die natürliche Lebensweise dieser Arten gut beobachten. Manchmal lassen sich die Tiere auch durch den Besucher füttern – aber bitte nur mit dem Futter, welches an der Kasse erworben werden kann.

Eine Attraktion ist die 
Gemeinschaftsanlage für Braunbären und europäische Wölfe, die in der Region einzigartig ist. In dieser Wohngemeinschaft leben zwei Braunbären und ein Wolfsrudel. Von einer Brücke aus können diese Tiere auf der großzügigen Anlage sehr gut beobachtet werden.

Im 
Frühlingshof, einem Bauernhof nachempfundene Voliere, leben Hühner, Kaninchen und Enten. Im Frühjahr (von Ostern bis Pfingsten) werden in einem Schaubrüter Hühnereier ausgebrütet. In dieser Zeit können Sie Küken beim Schlüpfen beobachten. Die Besucher könne die Voliere betreten und die Tiere hautnah.

In großzügigen Gehegen und Gattern leben Baummarder, Dachse, Luchse, Rotfüchse, Waschbären und Wildpferde.

Im 
Streichelzoo können Ponys, Rhönschafe und auch Zwergziegen gefüttert und gestreichelt werden. Ein Highlight für große und kleine Besucher ist das Zwergziegengehege.

Neben der größten heimischen Eule, dem Uhu, leben in großen Volieren Schleiereulen, Schneeeulen und Waldkäuze. Auf dem Seckenteich leben verschiedene Enten und Gänse. 

Neben den Bereichen Tierhaltung, Umweltbildung und Naturerlebnisse engagiert sich das Naturzentrum Wildpark Knüll auch im Bereich 
Arten- und Biotopschutz.

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Das
Fränkische Freilandmuseum Fladungen
 liegt Im Dreiländereck Hessen, Bayern und Thüringen. Auf 12 ha Ausstellungsfläche erleben Besucher den Einblick in die letzten 300 Jahre ländlicher Baukultur sowie dörfliches Wohnen und Wirtschaften im nördlichen Unterfranken. Das Museum verfügt derzeit über acht landwirtschaftliche Anwesen, zwei Mühlen, eine Schule, ein Kommunbrauhaus, eine Kirche, eine Schäferei, eine Gastwirtschaft, eine Trafostation, ein Amtshaus, zahlreiche Nebengebäude, Scheunen und Kleindenkmäler. Diese wurden an ihrem ursprünglichen Standort - dem Grabfeld, den Hassbergen, der Rhön und dem Spessart - abgebaut, nach Fladungen übertragen und wieder aufgebaut. Weltweit einmalig ist die Verbindung des Freilandmuseums mit einer Museumsbahn, dem Rhön-Zügle. An ausgewählten Wochenenden verkehren historische Dampf- und Dieselzüge zwischen dem Museumsbahnhof Fladungen und dem 18 km entfernten Mellrichstadt.
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